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Knut Meenzen

Schwerter zu Pflugscharen - damals wie heute.

Heute vor 30 Jahren fand in Eisenberg das erste öffentliche Friedensgebet der Stadt im Luthersaal statt. Dieses reihte sich ein, in eine Vielzahl von Demonstationen, Friedensgebeten und anderen Aktionen, welche letztlich am 9. November 1989 zum Fall der Mauer geführt haben.
Zum Gedenken an dieses Friedensgebet fand heute in der Eisenberger Stadtkirche ein Gottesdienst statt. Unser Direktkandidat Steffen Much nahm gemeinsam mit Mitgliedern der Stadtratsfraktion daran teil.

Sicher fällt es einigen Menschen schwer, "uns" - also die Nachfolger der SED - bei solch einer Veranstaltung zu sehen. Diese Vorbehalte haben wir gerade auch im Wahlkampf immer wieder zu hören bekommen. Für uns sind sie in gewissem Maße auch nachvollziehbar.

Wer in der DDR aus politischen Gründen benachteiligt wurde, kann sich nur schwer vorstellen, dass DIE LINKE. heute eine demokratisch gewählte Partei ist, die auch in ihrem Inneren Demokratie und Vielfalt lebt.
Beim Blick 30 Jahre zurück bleibt aber auch der Spruch "Schwerter zu Pflugscharen" in Erinnerung. Also der Wunsch nach Frieden. Einer Friedenspolitik.
Jetzt, 30 Jahre nach der Wende und zwei Generationen später, ist es DIE LINKE., die konsequent für eine Friedenspolitik steht.

DIE LINKE. steht weiterhin auch für Offenheit, Demokratie, BürgerInnenbeteiligung, Solidarität und Gerechtigkeit. In den letzten 30 Jahren hat sich unsere Gesellschaft in Ostdeutschland gewandelt und weiter entwickelt. Genau das hat auch DIE LINKE. getan.

Wir sind nicht mehr die SED von vor 1990, die teilweise auch mit Gewalt ihre Macht und ihre Vision von einem sozialistischen Staat sichern wollte. Wir sind eine Partei, die im hier und jetzt angekommen ist, die sich ihrer Vergangenheit und Fehler bewußt ist, die Verantwortung übernimmt und die seit fünf Jahren erfolgreich den Thüringer Ministerpräsidenten stellt.
Vor eben diesen fünf Jahren sind in Erfurt viele Menschen gegen ein Rot-Rot-Grünes Bündnis auf die Straße gegangen und hatten Angst vor dem Niedergang Thüringens. Diese Ängste haben sich aber nicht bestätigt. Mit Bodo Ramelow haben wir den beliebtesten Ministerpräsidenten Ostdeutschlands und trotz vieler Schwierigkeiten steht Thüringen jetzt besser da als 2014.

Mit Ihrer Stimme für die Rot-Rot-Grüne Koalition geben Sie unserem Bundesland die Chance, diese Erfolgsgeschichte fortzusetzen.
Gehen Sie am 27. Oktober zur Wahl. Machen Sie Ihr Kreuz bei einer der demokratischen Parteien. Und wenn Sie Bodo Ramelow weiterhin als Ministerpräsidenten haben wollen natürlich bei der LINKEN.

Knut Meenzen
Sprecher der Basisorganisation


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Soziale Gerechtigkeit. Frieden. Menschlichkeit.

Das sind die Grundwerte unserer Politik und die Schlagworte, für die unsere Mitglieder stehen. Im Saale-Holzland-Kreis vereinen wir vom Elstertal bis in das südliche Saaletal und vom Heideland bis zu den Tälerdörfern Menschen, die sich ehrenamtlich für eine gerechte Gesellschaft einsetzen. Dabei verbinden wir die praktische Arbeit in den Kommunen sowie in Vereinen und Verbänden mit der "großen Politik" bis hin zur internationalen Perspektive. Jeder der diese Werte teilt ist als Mitstreiter*in innerhalb und außerhalb unserer Partei gerne gesehen.